Donnerstag, 3. April , 2025

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Der große E Scooter Test 2025 – Die Besten E Scooter im Vergleich

E Scooter Test 2025

Im großen E Scooter Test 2025 haben wir über 56 Modelle aller top Marken miteinander verglichen und bewertet, besonders die neuen 2025er Modelle. Jetzt stehen die Testsieger fest und die heißen nicht Xiaomi und Ninebot, sondern ePowerfun, Egret und VMAX. Dabei haben wir Testfahrten und Technikchecks rund um die E Scooter gemacht. Im Focus standen nicht nur die Leistung, sondern auch Fahrverhalten und Sicherheit. Mit sehr günstigen E Scootern kann die Fahrt zum Risiko werden und guten Kundenservice und Ersatzteile gibt es selten.

Inhalt

Die besten 10 E Scooter mit Straßenzulassung

Wir haben nur E Scooter mit Straßenzulassung bewertet. Ein Praxistest unter realen Bedingungen ist unerlässlich, um die tatsächliche Leistung und Handhabung zu beurteilen. Neben Motorleistung und Steigfähigkeit stand im Test auch der Fahrkomfort und die Sicherheit bzw. Stabilität an erster Stelle. 

1. Der Günstigste-Sieger iScooter E9

Der iScooter E9 hat nicht unbedingt wegen seiner Leistungen gewonnen, aber ist der günstigste E Scooter mit Straßenzulassung, der unseren Test bestanden hat:

Vor- u. Nachteile iScooter E9

Vorteile:
– sehr günstig
Nachteile:
– weniger Power mit 350 W
– kleinere 15% Steigfähigkeit
– 8,5 Zoll Wabenreifen

Testnote: 3

2. Der Pendler-Sieger VMAX VX5

Der VMAX VX5 bietet in der Preisklasse unter 500,- Euro mehr Leistung als vergleichbare E Scooter von Xiaomi und Ninebot. Zudem ist die Schweizer Marke als Service-Sieger 2025:

vamx vx5 test

Vor- u. Nachteile VMAX VX5

Vorteile:
– sehr kompakt
– Blinker
– gutes Fahrverhalten
Nachteile:
– geringe 40 km Reichweite
– keine Federung

Testnote: 2

3. Der Allterrain-Sieger Egret X Serie

Den Egret X der Hamburger Premiummarke gibt es in den Power-Varianten core, prime und ultra mit großen 12,5 Zoll Reifen und, Stoßdämpfern für stabileres Fahrverhalten und mit 55 bis 90 km Reichweite. Die 160 mm Bremsen kommen sogar von Tektro:

egret x core prime und ultra test

Vor- u. Nachteile Egret X

Vorteile:
– große 12,5er Reifen
– stabiler Rahmen 130 kg
– max 90 km Radius
– gute Federung vorne
Nachteile:
– kein Wechselakku
– 22 kg etwas schwerer

Testnote: 1,4

4. Der Reichweiten-Sieger ePowerfun ePF-2

Der ePowerfun ePF-2 schafft je nach Akkugrüße 58, 72 oder 100 Km Reichweite. Seine Technik und Ausstattung mit verbesserter Regeltechnik, 4 Blinkern, einer e-Bremse und dem 835 Wh Akku liegen im High-End Bereich:

Vor- u. Nachteile ePowerfun ePF-2

Vorteile:
– hohe Reichweite 100 km
– 48V Heckantrieb
– Hobbywings Controller
– vorne und hinten Blinker
– Service-Sieger 2025
Nachteile:
– nur vorne Federgabel

Testnote: 1,6

5. Der Performance-Sieger VMAX VX2 extreme

Die E Scooter der Schweizer Marke sind in Deutschland sehr beliebt, weil sie eine extreme Steigfähigkeit bieten. Der VMAX VX2 schafft sogar 33% Steigung. Mit dem fahrt Ihr auch mit höherer Traglast höher rauf und weiter:

Vor- u. Nachteile VX2 extreme

Vorteile:
– extreme 33% Steigleistung
– mega1600W Leeistung
– hohe 150 kg Zuladung
– Blinker
– 4″ TFT LCD-Farbdisplay
Nachteile:
– keine doppelte Federung

Testnote: 1,5

6. Der Federungs-Sieger ePowerfun ePF-Pulse

Der ePowerfun ePF-Pulse ist mit einer Vollfederung ausgestattet, die durch verschiedene Federsets auf Körpergewicht und Untergrund eingestellt werden können. Der Mega E Scooter wurde gerade als verbessertes Update mit 30% mehr Leistung auf den Markt gebracht:

epowerfun epf pulse+

Vor- u. Nachteile ePF-Pulse

Vorteile:
– optimierte Vordfederung
– Tuning Set Federschwinge
– 52 bis 104 km Reichweite
– selbstreparierende Reifen
Nachteile:
– etwas teuerer

Testnote: 1,2

7. Die neue Egret EY Reihe

Es gibt die neue Egret Ey Reihe als Ey1, Ey2, Ey3 und Ey6 Modell, mit verschiedenen Akku- und Motorleistungen. Die Modelle Ey3 und Ey6 sind gut, aber haben es hier nicht in die Top10 geschafft. Mit unserem Rabattcode kauft Ihr den Egret Ey 1 und 2 übrigens so günstig, wie nirgendwo anders:

egret ey reihe 2025

Vor- u. Nachteile Egret Ey 1

Vorteile:
– dynamische Vordfederung
– 1520 Watt leistung
– Blinker
Nachteile:
– etwas teuerer

Testnote: 1,4

8. Der Design-Sieger Egret Pro FX

Design liegt zwar im Auge des Betrachters, aber der Egret Pro FX ist für uns in Sachen Design und Verarbeitung der absolute Hingucker. Dem E Scooter sieht man die tolle Leistung und hochwertige Ausstattung an. Als einer der wenigen verfügt er auch über einen Lenker-Klappmechanismus:

Vor- u. Nachteile Egret Pro FX

Vorteile:
– hochwertiges Design
– Lenkerfaltung
– 80 km Langestreckenakku
– teilintegriertes Rahmenschloss
– verstellbare Lenkstange
Nachteile:
– 23,9 kg leicht schwerer

Testnote: 1,5

9. Der Camper-Sieger Moovi Pro S

Der Moovi Pro S aus Hannover wurde extra für Camper und Wohnmobile konzipiert: Extra leicht, klein klappbar und als einziger mit Cargosystem. Mit einem optimiertem Spurverhalten lässt sich mit einer Cargobox auch 40 kg sicher transportieren:

moovi pro s test

Vor- u. Nachteile Moovi Pro S

Vorteile:
– nur 13,5 kg leicht
– Transportsystem
– kleines Faltmaß
– schnelle 3,5 Std Ladezeit
Nachteile:
– nur 40 Km Reichweite

Testnote: 2

10. Der Traglast-Sieger VMAX VX4

Der VMAX VX4 trägt 150 Kg und schafft mit seinem 1600 Watt Heckmotor immer noch Steigungen von 33%. Die Federung dämpft auch hohes Gewicht. Das Schweizer Flaggschiff schlägt in unseren Tests auch die neuen Ninebot Modelle:

Vor- u. Nachteile VMAX VX 4

Vorteile:
– hohe Traglast 150 kg
– mega Power bis 1600 W
– extreme 33% Steigleistung
– 100 km Reichweite
– Vollfederung
Nachteile:
– kein Wechselakku
– etwas teuerer

 

Testnote: 1,2

 

11. Der SUV-Sieger Egret GT

Der Egret GT hat extra große Reifen, mit 1600 W Peakleistung schafft er höhere Steigungen über 30% und es gibt das Modell Egret GTs auch mit 45 km/h und Sitz. Zur Extra Ausstattung gehört NFC Technologie, einstellbare Öldruck-Upsidedown Federgabel von RST und hinten ein einstellbares Gewindefahrwerk, eine Wegfahrsprerre, ein Rahmenschloss und die wahrscheinlich sicherste E Scooter Batterie auf dem Markt:

egret gt test

Vor- u. Nachteile Egret GT

Vorteile:
– große 13 Zoll Luftreifen
– starker Motor mit 62 Nm
– entnehmb. Wechselakku
– einstellbare Öldruckfedern
– mit 20 o. 45 km/h mit Sitz
Nachteile:
– längere Ladezeit

Testnote: 1

Die Testsieger 2025 im Leistungs-Vergleich

Responsive Tabelle
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Testsieger: VMAX VX5 ePF-2 VX2 Extreme Egret GT
Geschw. in km/h20+20+20+20+
Dauerleistung in Watt400 500500500
Peakleistung in Watt800120016001620
Steigleistung in %28303333
Reichweite in km4010070100
Federungneinjajaja
Blinkerjajajaja
Akku in Volt36484847,45
Gewicht in kg16,718,320,532
Traglast in kg120120150150
Reifen in Zoll9101013
Preis ab*434,- €579,- €984,- €1.599,- €
mit Rabattcode günstiger (siehe oben)

Unser E Scooter Test berücksichtigte folgende Kriterien

  • Leistung: Erreicht er die angegebene Höchstgeschwindigkeit? Und wie stark ist die Motorleistung, um zu beschleunigen oder Steigungen zu bewältigen. Ebenso machten wir Reichweitentests.
  • Fahrkomfort: Wie gut ist die Federung? Wie komfortabel ist das Fahrgefühl auf verschiedenen Untergründen? Wie gut sind die Reifen und auch sehr unterschiedlichen Reifengrößen?
  • Sicherheit: Unsere Kurven- oder Bremstests führen wir auch auf unebenen Untergrund aus, um Fahrsicherheit und Stabilität zu prüfen. Auf der Nachtfahrt geht es um die Beleuchtung.
  • Stabilität: Die Traglast zeigt an, mit wieviel ein E Scooter belastet werden kann. Für die Fahrstabilität ist aber auch der Rahmen und die Reifengröße wichtig.
  • Ausstattung: Sind die Bedienelemente oder das Display gut zu benutzen? Welche App Funktionen gibt es oder wie einfach ist der Klappmechanismus. 
  • Preis- Leistungsverhältnis: Es gibt in den Preisklassen von 400 bis 2000 Euro gute und Schlechte E Scooter. 

So schnitten die E Scooter in den Tests ab

Motorleistung & Steigfähigkeit

Diese Steigung schafft nicht jeder E Scooter
Diese Steigung schafft nicht jeder E Scooter

Im Steigungstest geht es um die Leistung des E Scooters. Die Wattzahl des Motors ist ein Faktor für die Steigfähigkeit. Höhere Wattzahlen bedeuten mehr Kraft, um Steigungen zu bewältigen. Dabei ist es wichtig auf die Spitzenleistung (Peakleistung) zu achten, da diese die tatsächliche Leistung bei Steigungen wiedergibt. Daneben ist das Drehmoment in Nm ebenso aussagekräftig.

Im aktuellen E Scooter Testvergleich hat das Testportal von e-roller.com über 84 Modelle getestet. Schon die Motorleistung und andere Leistungsparameter korrespondieren meist mit dem Preis. Der iScooter E9 ist mit unter 300 Euro für einen E Scooter mit Straßenzulassung extrem günstig, aber natürlich ist hier die Power mit 350 Watt und die Steigfähigkeit von nur 15% auch eher bescheiden. Besonders viel Power bewiesen die E Scooter von VMAX im Test. Die Spitzenmodelle drehen bis 1600 Watt hoch und schaffen eine Steigung von 33%. Egret E Scooter sind ebenfalls sehr stark, aber holen sich das Maximum über einen sehr hohen Drehmoment. Modelle von Xiaomi oder Ninebot sind zwar oft günstig, aber dafür meist auch vergleichsweise schwächer. Der neue Xiaomi 5 Pro schafft nur einen Steigungswinkel von 22%. Da besteht die Möglichkeit, das Ihr bei mehr Anstieg einfach stehen bleibt.

Fahrverhalten & Stabilität

Fahrverhalten auf unebenen Untergrund getestet

Die Überprüfung von Fahrverhalten und Stabilität ist entscheidend für die Sicherheit im Straßenverkehr. Wir haben das Lenkverhalten getestet, die Präzision und Reaktionsfähigkeit der Lenkung und überprüft, ob das Fahrzeug spurtreu bleibt und sich leicht manövrieren lässt. Unsere Teststrecken gingen dabei über unebenen Untergrund, scharfe Kurven und über Feldwege.

Auf unseren Probefahrten trennte sich die Spreu vom Weizen. Es gibt E Scooter die mit extrem kleinen und harten Reifen auf unebenen Untergrund oder in Kurven nicht das gewünschte Fahrverhalten an den Tag legen. Vielleicht gibt es auch deswegen so viele Unfälle. Für eine gute Fahrstabilität sind viele Faktoren zuständig: Rahmen- und Lenkergeometrie in Korrelation zur Traglast, die Größe und Beschaffenheit der Reifen, eine Federung und vieles mehr. Besonders gut schnitten daher die Modelle Egret X oder Egret GT mit größeren Reifen ab, oder die Modelle VMAX VX4 und ePowerfun ePF-2 mit ihrer Vollfederung.

Federung & Reifen

Es gibt Öldruck Federgabeln, pneumatische Hinterradfederung, Vollfederung und einfache Federsystem. Wir haben sie gecheckt, ob sie auch bei höherem Fahrergewicht Stöße des Untergrunds oder Bordsteinkanten abfedern. Die Reifengröße ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern kann ebenfalls zum Fahrkomfort beitragen.

2025 ist bereits fast jedes E Scooter Modell mit einer Federung ausgestattet. Allerdings gibt es riesige Unterschiede in der Qualität der Federsysteme. Besonders auffällig ist das  einige Federsysteme überhaupt keine große Dämpfwirkung auf Stöße hatten und nur toll aussahen. Es gibt verschiedene Arten von Federungen bei E-Scootern, darunter Teleskopfederung, Hinterradfederungen und Vollfederung. In den letzten Jahren war der Ninebot Max G30D wegen seiner Federung beliebt, aber ist inzwischen in die Jahre gekommen. Die aktuellen Modelle sind wie der Navee ST3 Pro mit Polymerfederungen oder der Egret GT mit Öldruck Federung ausgestattet, die man sogar einstellen kann. Wer richtig ins Gelände fahren will, findet mit dem IO Hawk Exit-Cross einen Offroader. Der ADAC Test beschrieb diesen aber als „…schwer aber nur eingeschränkt geländefähig.“ Wir empfehlen da eher die neue Egret Ey! Reihe, am besten den Egret Ey! 1.

Das Thema ‚Sicherheit durch große Reifen‚ nimmt Egret in seiner 2025er X Serie und beim Gt bzw. Gts auf. Die 12,5 und 13 Zoll Reifen zeigten auf unseren Testfahrten auf ruckligem oder nassen belag, besonders in Kurven und bei erhöhter Traglast die beste Stabilität.

Bremstest & Sicherheit

egret x prime core und ultra mit hinterrad blinker
Mit Blinkern und guten Bremsen sicherer unterwegs

Eine gute E-Scooter-Bremse ist entscheidend für die Sicherheit. Die Bremskraft sollte auch bei nassen Straßen fein dosierbar sein. Es gibt Trommel- und Scheibenbremsen. Hydraulische Scheibenbremsen sind wartungsärmer als mechanische Bremsen. Für sicheres Fahren ist ein starkes Frontlicht wichtig. Das Rücklicht wird nicht bei allen Modellen durch ein Bremslicht unterstützt. Mit Blinker müsst Ihr nicht bei der Fahrtrichtungsanzeige die Hände vom Lenker nehmen.

Blinker sind ein großer Vorteil, wenn man auf ruckliger Fahrt beide Hände am Lenker lassen kann und auch nachts, wenn das Unfallrisiko besonders groß ist. Zwar gehört der Blinker ab der mittleren Preisklasse schon zum Standard, aber leider haben die wenigsten E Scooter auch hinten Blinker.

Unseren Bremstest bestehen E Scooter wenn wir diese feindosiert abbremsen und ruckelfrei zum stehen bringen können. Besser schnitten Scheibenbremsen im Vergleich zu Trommelbremsen ab. Letztere sind zwar einfacher zu pflegen, aber bewiesen in unseren Tests an anderen Modellen nicht die überzeugende Bremskraft. Die Wirkung einer Scheibenbremse erhöht sich meist auch, wenn die Bremsscheibe stärker ist. Die meisten Modelle fahren mit 120 mm, der Egret X mit 160 mm. Bei einer Vollbremsung mit einigen Modelle (die es hier nicht unter die top 10 geschafft haben) geriet der E Scooter schon mal ins schleudern oder das Hinterrad ging hoch.

Reichweitentest & Traglast

Auch mit hoher Traglast eine gute Reichweite erreichen
Auch mit hoher Traglast eine gute Reichweite erreichen

Wir haben in Reichweitentests die Herstellerangaben überprüft. Wir weit ein E Scooter kommt ist auch abhängig vom Streckenprofil, Gegenwind, Außentemperatur und natürlich dem Fahrergewicht. Letzteres spielt auch bei der Wahl der richtigen Traglast eine Rolle. E Scooter mit hoher Traglast fahren zudem meist etwas stabiler und sicherer.

Preis gleich Reichweite ist die Devise. Aber der ePowerfun ePF-2 ist sehr günstig, aber bietet eine Reichweite von 100 Km. Das neueste Flaggschiff aus dem Hause Segway, der Ninebot Max G3D schafft ’nur‘ 70 km. Bei der Wahl des richtigen E Scooters ist nicht alleine die tägliche Route entscheidend, sondern auch ob Ihr Lust habt, den E Scooter täglich aufzuladen. Ein größerer Akku bringt auch mehr Gewicht mit, das Ihr unter Umständen tragen müsst. 

In unseren Reichweitentests haben wir die Modelle mit einem durchschnittlichen Fahrergewicht von 72 Kg belastet und ein eher ebenerdiges Streckenprofil gewählt. Bei vielen Modellen wich die Herstellerangabe vom tatsächlichen Wert ab. Bei Egret, ePowerfun und VMAX waren wir im Test aber sehr nah dran. Im Winter kann die Akkukapazität um bis zu 20% nachlassen. Ein Tipp: Wer den E Scooter nicht zur Steckdose tragen will, kann den Egret Gt mit herausnehmbarem Wechselakku nehmen. Ebenso bietet die Marke Soflow oder Streetbooster E Scooter mit Wechselakku an.

Ausstattung & Kundenservice

Eine Highend Ausstattung braucht Service

Es gibt inzwischen extrem viele Ausstattungsmerkmale am E Scooter, die es vor Jahren noch nicht gab. Das geht von Wegfahrsperre bis Handy Halterung. Bei den meisten Marken könnt Ihr nach unserer Erfahrung aber nur begrenzt mit einem Kundenservice oder Ersatzteilen nach dem Kauf rechnen. Aber es gibt 2 Ausnahmen unter den E Scooter Marken, die zum Service-Sieger 2025 gewählt wurden.

Die Ausstattung der E Scooter wird immer umfangreicher: Ein Traktionskontrollsystem (TCS), Batterie-Management-System (BMS), ergonomische Handgriffe oder eine integrierte Easy Lock Lösung zum anschließen des E Scooters werden zum neuen Standard. Über eine IOS oder Apple App lassen sich alle Fahrparameter ablesen oder wie bei VMAX sogar Routen planen. Aber die Basics sollten stimmen! Beim Frontlicht reicht die Palette von 20 bis 40 Lux Frontlichtern. Schlechte Lampen lieferten auf unseren Nachtfahrten nur einen kleinen Lichtkegel und bessere leuchteten den Weg breiter aus und machten die Fahrt sicherer.

Alle Testberichte im Detail

Das Testteam von e-roller.com macht seit nun mehr 6 Jahren E Scooter Tests und kürt regelmäßig die besten E Scooter. Die besten 10 E Scooter 2025 findet Ihr hier im Vergleich. Natürlich wird dieses Ranking laufend durch neue Tests und Modelle aktualisiert. Hier findet Ihr die detaillierten Testberichte zu den 10 besten E Scootern 2025:

Die 5 wichtigsten Fragen zum Kauf des E Scooter

Ab welchem Alter und mit Führerschein?

Für Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h ist kein Führerschein erforderlich. Fahrzeuge, die eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h erreichen, dürfen ab einem Alter von 15 Jahren mit einer Mofaprüfbescheinigung oder einem Führerschein einer höheren Klasse gefahren werden. Für Fahrzeuge, die bis zu 45 km/h schnell sind, ist ein Mindestalter von 15 Jahren sowie der Besitz eines Führerscheins der Klasse AM, A1, A2, A oder eines Autoführerscheins der Klasse B notwendig.

Braucht ein E Scooter eine Straßenzulassung?

In Deutschland benötigen E-Scooter, die bis zu 20 km/h fahren, eine Straßenzulassung, um am öffentlichen Verkehr teilnehmen zu können oder versichert zu werden. Beim Kauf wird vom Hersteller eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) ausgestellt, die mitgeliefert wird. E-Scooter, die schneller als 20 km/h fahren, müssen hingegen einzeln bei der Zulassungsstelle angemeldet werden. Es ist wichtig zu beachten, dass E-Scooter ohne Straßenzulassung gemäß der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) nicht im öffentlichen Verkehr genutzt werden dürfen.

Welche Versicherung brauchen E Scooter?

In Deutschland müssen E Scooter für die Teilnahme im öffentlichen Straßenverkehr versichert sein. Ihr könnt die E Scooter Versicherung online für zum Beispiel 20 – 30 Euro p. Jahr abschließen und bekommt von der Versicherungsgesellschaft eine Kennzeichenplakette, die Ihr nur hinten auf das Fahrzeug kleben braucht. Bei Check24 findet Ihr einen guten Versicherungsvergleich.

Welche Regeln im Straßenverkehr gelten für E Scooter?

Das sind die neuen E Scooter Regeln 2025: E-Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h müssen auf Radwegen genutzt werden. Sollte kein Radweg vorhanden sein, darf auf die Straße ausgewichen werden. Das Fahren auf Gehwegen, in Fußgängerzonen sowie auf öffentlichen Plätzen ist nicht erlaubt, es sei denn, es befindet sich ein Hinweisschild, das die Nutzung ausdrücklich gestattet. Dieses Schild ist weiß, viereckig und zeigt einen E-Scooter als Symbol. Beim Fahren gelten fast dieselben Verhaltensregeln wie beim Fahrrad: Man sollte möglichst rechts fahren, nicht freihändig oder zu zweit unterwegs sein und bei einer Richtungsänderung das Handzeichen oder Blinker verwenden, um die Fahrtrichtung anzuzeigen.

Welche E Scooter Marken sind gut?

Zu den bekanntesten gehören zweifellos Ninebot und Xiaomi, da diese in großen Mengen über Discounter verkauft werden. Allerdings entsprechen Leistung und Kundensupport bei den Händlern nicht immer den Erwartungen. Es gibt jedoch zahlreiche deutsche E-Scooter-Marken, wie beispielsweise ePowerfun, Egret und Moovi, die nicht nur mit ausgezeichneter Technik, sondern auch mit gutem Kundenservice überzeugen. Auch die Schweizer Marke VMAX erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit und erhält regelmäßig Bestbewertungen. In unserem diesjährigen Testbericht lag der Fokus deswegen auch auf den Themen Kundensupport und Ersatzteilservice.

Unser Kauftipp

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E Scooter gibt es inzwischen in fast jedem Discounter oder Online Webshop der Technikwarenhäuser zu kaufen. Wir raten dazu, den Kauf direkt im Webshop der Marken zu tätigen. Dann profitiert Ihr direkt von dem direkten Widerrufsrecht, Garantiebedingen und habt einen direkten Draht zum Service, falls es zur Technik Fragen gibt. Vorausgesetzt die Marke bietet guten Service an. 

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Hinweis: Wir erhalten ggf. eine Provision von den aufgeführten Anbietern, wenn Ihr über den Link ein Modell kauft. Das würde aber auch für Modelle, die hier nicht aufgelistet werden gelten 🙂 Daher ist unser Ranking absolut nicht beeinflussbar. Als das größte Testportal für E Scooter seit 7 Jahren bleibt e-Roller.com immer objektiv und verbraucherorientiert.

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Wir verlosen regelmäßig E Scooter unter unseren Newsletter Abonnenten, aktuell den Egret GT im Wert von 1.599,- Euro. Mit einem Klick gewinnen.

Chris

Chris

Kontaktinformationen:

e-roller.com

30952, Ronnenberg

01794621948

c.schwannecke@gmx.de

http://www.e-roller.com

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